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Lacanche Kochstation Berlin

Kochkultur mit Präsenz.

Ein Lacanche nimmt seinen Platz ein.

Farbe, Emaille, Metall und seine unverwechselbaren Proportionen geben ihm eine Präsenz, die weit über die Funktion eines Herdes hinausgeht. Er darf Mittelpunkt sein, den Blick anziehen und der Küche eine Haltung geben.

Man erkennt einen Lacanche. Und wer sich für ihn entscheidet, wählt meist ganz bewusst genau diese Erscheinung.

Über die Jahre ist daraus ein Kultobjekt geworden – ein Herd, mit dem man kocht, lebt und sich durchaus auch ein wenig schmückt.

Was Lacanche besonders macht

Ein Herd, der gesehen werden darf.

Viele Küchengeräte ziehen sich heute optisch zurück. Lacanche geht einen anderen Weg.

Die Kochstation bleibt sichtbar. Große Knebel, kräftige Griffe, emaillierte Flächen und die klar gegliederten Kochstellen zeigen unmittelbar, wofür dieses Möbel im Raum steht.

Mit zunehmender Breite verändert sich dabei nicht nur die Ausstattung. Auch die Wirkung wächst.

Ein kompakter Lacanche fügt sich selbstverständlich in eine Küchenzeile ein. Eine große Kochstation kann dagegen eine ganze Wand prägen und zum Maßstab für die übrige Einrichtung werden.

Größe wird bei Lacanche Teil der Gestaltung.

Und sie erzählt durchaus etwas darüber, welchen Stellenwert Kochen, Küche und Gastlichkeit in diesem Haus bekommen.

Ein Stück Burgund

Lacanche trägt den Namen des Ortes, an dem die Herde entstehen: Lacanche im Burgund.

Diese Herkunft passt zum Produkt.

Es geht um Kochen, um gute Zutaten, um lange Abende am Tisch und um eine Küche, die ihren Platz im täglichen Leben selbstverständlich einnimmt.

Die Herde entstehen bis heute am historischen Standort und werden auf Bestellung zusammengestellt.

Doch Lacanche lebt für uns weniger von seiner Geschichte als davon, dass sich diese Geschichte im Produkt noch spüren lässt: in Emaille und Metall, in der unmittelbaren Bedienung und in einer Formensprache, die sich nicht mit jeder neuen Gerätegeneration neu erfinden muss.

Farbe ist Teil seiner Persönlichkeit

Kaum ein Herd lässt sich über Farbe so stark verändern wie ein Lacanche.

Ein tiefes Grün mit Messing wirkt beinahe wie ein klassisches Möbel. Dunkles Blau mit Nickel bekommt eine andere Eleganz, während Schwarz mit Chrom sehr klar und selbstbewusst auftreten kann.

Auch zurückhaltende Creme- und Naturtöne besitzen ihren eigenen Reiz.

Die gebrannte Emaille bringt dabei mehr Tiefe mit als eine gewöhnliche Lackoberfläche. Zusammen mit den unterschiedlichen Metallausführungen entsteht eine sehr persönliche Kombination.

Man wählt bei Lacanche nicht einfach eine Gerätefarbe. Man bestimmt, wie der Herd im Raum auftreten soll.

Gerade darin liegt ein Teil seiner besonderen Anziehungskraft.

Ein Gegenstand mit Kultstatus

Lacanche gehört zu jener kleinen Gruppe von Küchenprodukten, deren Name längst mehr bezeichnet als ihre Funktion.

Für Kenner besitzt die Marke einen hohen Wiedererkennungswert. Ein großer Lacanche kann sichtbar für Anspruch, Geschmack und auch für einen gewissen Luxus stehen.

Das gehört zur Wahrheit dieser Marke.

Nicht jeder Besitzer benötigt jeden Tag sämtliche Brenner und Öfen. Manchmal beginnt die Entscheidung ganz einfach mit dem Wunsch, genau diesen Herd in der eigenen Küche zu haben.

Das schmälert seinen Wert keineswegs.

Schöne Dinge dürfen begehrt werden, weil sie schön sind, weil sie Herkunft besitzen und weil ihre Anwesenheit Freude macht.

Bei Lacanche verbindet sich diese emotionale Seite mit einer Kochtechnik, die tatsächlich benutzt werden möchte.

Der Kult hat Substanz

Hinter der starken Erscheinung steht eine sehr unmittelbare Art des Kochens.

Knöpfe werden gedreht, Flammen sichtbar geregelt, schwere Ofentüren geöffnet. Die Bedienung bleibt verständlich und körperlich.

Besonders die Gasbrenner gehören zu den Eigenschaften, die einen Lacanche beim Kochen spürbar machen.

Ihre Stärke liegt nicht allein in hoher Leistung. Entscheidend ist die Bandbreite: Eine Flamme lässt sich ruhig zum Köcheln führen und ebenso selbstverständlich für kräftige Hitze einsetzen.

Eine gute Gasflamme braucht Gefühl – und sie muss sich gut führen lassen.

Gerade Menschen, die gern auf Gas kochen, schätzen diese unmittelbare Reaktion.

Zwei Ofenwelten unter einem Dach

Eine besonders schöne Freiheit von Lacanche liegt in der Verbindung unterschiedlicher Backöfen.

Bei entsprechenden Kochstationen können Gas- und Elektrobackofen innerhalb desselben Herdes miteinander kombiniert werden.

Beide bringen ihren eigenen Charakter mit.

Der Gasofen arbeitet mit einer anderen Wärmeverteilung und eignet sich besonders für Gerichte, die von dieser kräftigeren, natürlicheren Hitze profitieren. Ein Elektroofen gibt wiederum dort Sicherheit, wo eine sehr genaue Temperaturführung gefragt ist.

So entsteht kein Entweder-oder.

Verschiedene Arten des Kochens dürfen in einer einzigen Kochstation nebeneinander ihren Platz finden.

Gerade diese Freiheit passt sehr gut zu Lacanche.

Die Kochstation folgt den eigenen Gewohnheiten

Auch die Kochfläche lässt sich nach persönlichen Vorlieben zusammenstellen.

Für den einen gehören mehrere Gasflammen unbedingt dazu. Ein anderer verbindet Gas und Induktion. Wieder andere wünschen sich eine große Glühplatte oder zusätzliche Kochfunktionen.

Mit der Größe der Station wachsen diese Möglichkeiten.

Doch entscheidend ist nicht, möglichst viel unterzubringen.

Interessanter ist die Frage:

Wie wird hier wirklich gekocht?

Für zwei Menschen anders als für eine große Familie. Für leidenschaftliche Gastgeber anders als für jemanden, der lieber mit wenigen, vertrauten Funktionen arbeitet.

So bekommt jeder Lacanche seine eigene Logik.

Ein Herd, der bleiben darf

Lacanche besitzt etwas angenehm Zeitloses.

Seine Erscheinung hängt nur wenig von kurzlebigen Gerätetrends ab. Emaille, Metall, Knebel und die kräftigen Proportionen wirken seit vielen Jahren vertraut – und gerade darin liegt ihre Beständigkeit.

Ein solcher Herd darf benutzt werden.

Er darf Teil vieler gemeinsamer Essen, großer Abende und ganz gewöhnlicher Wochentage werden.

Mit der Zeit gehört er einfach zum Haus.

Vielleicht liegt darin einer der Gründe, weshalb Lacanche so häufig eine fast persönliche Bedeutung bekommt: Man kauft kein Gerät, das möglichst bald von einer neue Generation abgelöst werden soll.

Man sucht einen Herd, der seinen Platz gefunden hat.

Für wen passt Lacanche?

Lacanche passt zu Menschen, die Freude an charaktervollen Dingen haben.

Zu Menschen, die eine Kochstation sichtbar in den Mittelpunkt stellen möchten und denen Farbe, Material und Proportion ebenso wichtig sind wie die eigentliche Funktion.

Er spricht leidenschaftliche Köche an – aber ebenso Menschen, die gern Gastgeber sind, schöne Gegenstände schätzen und ihrer Küche eine starke Mitte geben möchten.

Dabei muss ein Lacanche weder rustikal noch ausschließlich klassisch wirken.

In einer traditionellen Küche fügt er sich nahezu selbstverständlich ein. In einer klaren modernen Umgebung kann seine farbige, körperliche Erscheinung gerade den reizvollen Gegenpol bilden.

Eine eigene Vorstellung von Technik

Lacanche möchte Technik begreifbar machen.

Flamme, Knebel und Ofentür bleiben sichtbar und unmittelbar. Wer dagegen eine vollständig digitale Bedienwelt, schwarze Glasflächen und möglichst unsichtbare Geräte sucht, wird sich möglicherweise bei einer anderen technischen Richtung wohler fühlen.

Lacanche bietet eine andere Form von Komfort:

Vertrautheit.

Man lernt seinen Herd kennen, entwickelt ein Gefühl für seine Flammen und Öfen – und irgendwann denkt man beim Kochen kaum noch über die Technik nach.

Lacanche in der Planung bei NEWKITCHEN

Ein Lacanche sollte früh seinen Platz bekommen.

Seine Breite bestimmt Proportionen. Farbe und Metallausführung wirken auf Arbeitsplatte, Rückwand, Haube und Möbel. Je größer die Kochstation, desto wichtiger wird die Frage, wie viel Raum sie bekommen darf.

Auch die Ausstattung entsteht aus dem Alltag:

Wie wird gekocht?
Welche Ofenarten sind sinnvoll?
Wie viele Gasflammen werden tatsächlich genutzt?
Soll Induktion dazugehören?
Wie präsent darf der Herd werden?

Dabei ist der größte Lacanche nicht automatisch der beste.

Die richtige Größe ist jene, bei der Herd, Raum und Mensch selbstverständlich zueinanderfinden.

Lacanche bei NEWKITCHEN

Hoher Kult- und Repräsentationswert

Wir schätzen Lacanche als eine Kochstation mit Persönlichkeit.

Die unverwechselbare Form, die Emaille, die große Farbwelt und die unterschiedlichen Metallausführungen machen aus Technik einen sichtbaren Teil der Einrichtung.

Dazu kommt eine angenehme, unmittelbare Art zu kochen: gute Gasflammen, unterschiedliche Backofenwelten und die Freiheit, die Kochstation nach den eigenen Gewohnheiten zusammenzustellen.

Lacanche darf zeigen, welchen Platz Kochen und Küche im Haus bekommen.

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Lacanche bei NEWKITCHEN planen

Bei Lacanche beginnt die Entscheidung mit einer einfachen Frage:

Welche Rolle soll dieser Herd in Ihrer Küche spielen?

Daraus entwickeln sich Größe, Farbe, Metallausführung und die Funktionen, die wirklich zum eigenen Kochen passen.